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Archive for the ‘Unterwegs’ Category

ICH WAR [ … ] AUF BORNHOLM (3)

1. Dezember 2019 4 Kommentare

Bei Wellengang geht’s an den Strand. So ist das Gesetz … Weit hatten wir’s ja nicht, so haben wir uns den Wind am frühen Morgen mal kräftig um die Nase wehen lassen und ein paar Bilder eingefangen.

Am späten Vormittag ging unsere Fahrt dann im strömenden Regen wieder Richtung Nordwest, nach Allinge-Sandvig, um den Hammerknuden mit seinen Leuchttürmen zu erkunden. Zum Hammerfyr sind wir direkt hoch gefahren. Wir waren die Einzigen auf dem Parkplatz am Leuchtturm, bei diesem Wetter kein Wunder. Nach einer halbstündigen Klettertour auf nassem Granit und einem bezaubernden Blick auf den Opalsee haben wir den vorläufigen Rückzug hinunter nach Sandvig angetreten.

Der Regen wollte nicht aufhören, wir aber auch nicht. Vom Parkplatz in der Nähe des Campingplatzes unternahmen wir einen erneuten Vorstoß, diesmal in Richtung Salomons Kapel. Aus unerklärlichen Gründen haben wir die verfehlt. Wir wanderten entlang der Küste und kamen zum Hammerodde Fyr. Von dort aus war es dann nicht mehr weit zum Auto.

Über Gudhjem ging es dann zurück nach Boderne 1. Dort schien dann auch wieder die Sonne.

DAS BILD 46.19

27. November 2019 2 Kommentare

Naumburg (Saale) (DE-ST) – Figur am Dom

Teufel

ICH WAR [ … ] AUF BORNHOLM (2)

15. November 2019 Hinterlasse einen Kommentar

Der erste Morgen auf Bornholm, der unbekannten Insel: Die Sonne gab den Strahlemann. Frühstück also und los geht’s … – Ja wohin am Besten?

BORNHOLMSLINJEN waren in dieser Beziehung sehr fürsorglich und hatten auf der Fähre einen kleinen, aber exzellenten Reiseführer bereitgestellt. Mit dessen Hilfe versuchten wir ein erstes Tagesziel fest zu legen. Unsere Wahl fiel auf die Gegend, wo alles irgendwie ‚Hammers‘ (-hus, -haven, -knuden, -fyr) ist.

(Auf Bornholm kann man sich mit den Ausflugszielen nicht sehr vertun, weil alle Orte in maximal 30-45 Minuten erreichbar sind.)

Es ging also in entspannter Fahrt Richtung Norden die Westküste entlang, die Ostsee meist in Sichtweite, irgendwann dann links ab durch den Herbstwald und schwupps auf einen geräumigen Parkplatz. Ein paar Dutzend Schritte, dann konnten wir sie sehen, Hammershus, Nordeuropas älteste erhaltene Burg. Ein grandioser Ausblick bot sich uns, der allerdings noch von dem übertroffen wurde, den wir später von oben hatten. Die Sicht reichte bis nach Schweden.
Infotafeln auf dem Festungsgelände machten recht anschaulich, welche Funktion die jeweiligen Gebäude einmal hatten. Im neu errichteten Besucherempfang gab es zur Geschichte der Burg eine interessante Präsentation.
Hammershus war demzufolge immer ein Instrument, die Bornholmer zu beherrschen, bzw. auszupressen und dementsprechend verhasst bei den Einheimischen. Heutzutage ist es eine Attraktion und der Kaffee ist ganz ausgezeichnet im Empfangsgebäude.

Auf der Rückfahrt war uns noch nach einem kleinen Abstecher zu Jons Kapel zumute, nicht ahnend wohin das führen würde. Nachdem wir die ungefähr 150 Stufen in die Tiefe gestiegen waren, boten sich uns, wie sollte es anders sein, wieder reichlich An- und Ausblicke. Der Aufstieg gestaltete sich dann etwas schwieriger und man wurde daran erinnert, dass man mit Dreißig niemals auf halber Strecke pausiert hätte. Glücklicherweise hatte der Kiosk oben am Parkplatz geöffnet und wir konnten gemütlich bei Hotdog, Kaffee und Sonnenschein verschnaufen.

Der Tagesausklang dann in Rønne: Spareribs, Büffelfleisch, Grimbergen Double-Ambrée und Rotwein wohltemperiert …

DAS BILD 43.19

27. Oktober 2019 4 Kommentare

Saßnitz, Neu Mukran (DE-MV) – Abstellgleis

Loks

ICH WAR NOCH NIEMALS AUF BORNHOLM (1)

25. Oktober 2019 8 Kommentare

Das ist seit Anfang Oktober Vergangenheit. Knapp dreieinhalb Stunden dauerte die Fahrt von Mukran auf Rügen, vorbei an den imposanten Kreidefelsen und Myriaden von Offshore-Windanlagen, nach Rønne auf Bornholm.

Von Sonntagabend bis Donnerstagfrüh hatten wir Zeit, die Insel zu erkunden. Kronen ziehen war unsere erste Amtshandlung. Danach ging es entspannt entlang der Küste, am Flughafen vorbei, zu unserem Domizil Boderne1. Da wurde es dann nochmal ein wenig aufregend. Wir hatten zwar den PIN-Code für den Schlüsseltresor, aber nicht die Appartementnummer. Zum Glück war gleich der erste Versuch ein Treffer, sodass wir anschließend noch in völliger Ruhe den Hafen erkunden und den Mondschein genießen konnten.

PS: Das Restaurant unter uns hatte felsenfest geschlossen. Es soll sehr gut gewesen sein in dieser Saison. Wir können das nur herausfinden, wenn wir nächstes Jahr zwei Wochen früher reisen.

DAS BILD 42.19

20. Oktober 2019 18 Kommentare

Beetzseeheide (DE-BB) – Beetzseeblick

Herbst

PRAG – MOMENTE IM OKTOBER

29. Dezember 2018 18 Kommentare
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