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DAS BILD 16.18

Bad Belzig (DE-BB) – Helix pomatia

Schnecke

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  1. 19. Juni 2018 um 23:10

    Gleichermassen nützliche wie fleissige Gartenbewohner. Fressen zuverlässig alles, was verrotten will. Fünfzehn Weinbergschnecken bescheren uns in diesem Jahr bodendeckende Schönheiten wie nie zuvor.
    Gleichwohl laborieren wir noch am lebensfähigen Gleichmass von Weinbergschnecken, spanischen Wegschnecken und den geliebten Tigerschnegeln. Alle fünf letztes Jahr gekauften haben den Winter überlebt und uns eine reiche Nachkommenschaft beschert.
    Die sollen nun die Brut der spanischen Wegschnecken fressen und sich mit den Weinbergschnecken das Verrottende fein schnecklich teilen.
    Abendgruss aus dem Bembelland, Herr Ärmel

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    • 11. August 2018 um 19:01

      Wir haben immer ein, zwei Schnegel hier im Garten. In diesem Jahr war noch keiner zu sehen, leider.

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      • 14. August 2018 um 05:08

        Unsere fünf Schnegel haben sich nach dem Aussetzen letztes Jahr gut eingelebt sogar schon vermehrt. Jetzt im Hochsommer können wir nachts (mt Taschenlampen) nur wenige von ihnen sehen, da es sehr trocken ist. Und das trotz ständiger Wässerung in unserem Garten.

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        • 14. August 2018 um 16:31

          Ich habe schon des öfteren Exemplare im Inneren dieser gußeisernen Straßenkappen entdeckt. Es ist mir ein Rätsel, wie sie dort hinein gelangen konnten.

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          • 14. August 2018 um 23:02

            Kühl, feucht und dunkel, das lieben Tigerschnegel.
            Aber was bitte sind gußeiserne Straßenkappen? Darf ich mir darunter Kanaldeckel oder die Abdeckungen von Versorgungsschächten vorstellen?

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            • 15. August 2018 um 14:22
            • 16. August 2018 um 12:30

              Ah, ein Senkschacht. Ideal für Tigerschnegel ist die feuchte Dunkelheit. Der Futternachschub jedoch dürfte schwer zu bewerkstelligen sein.
              Überhaupt sind Tigerschnegel eigentlich Waldbewohner.
              Ich drücke Ihnen die Daumen, dass sich die Ihrigen wieder einfinden werden. Trotz einer durchschnittlichen Lebensdauer von etwa drei bis fünf Jahren. Aber vielleicht mögen Sie ja auch nachts mal mit der Taschenlampe auf die Suche gehen und eventuell vorhandene Bodendecker genauer untersuchen. . .

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