DAS BILD 10.15

2. März 2015 11 Kommentare

Fehrbellin – Beifang
Schneckengehäuse

DAS BILD 09.15

24. Februar 2015 13 Kommentare

Kietz – Schaulustig
Pferd

DAS BILD 08.15

22. Februar 2015 2 Kommentare

Gräben – Zwei Türme
Türme

SIEBZIG JAHRE – IST SOVIEL FRIEDEN UNERTRÄGLICH … ?

21. Februar 2015 8 Kommentare

JOHANNES R. BECHER

Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt,
lasst uns Dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
und wir zwingen sie vereint,
denn es muss uns doch gelingen,
dass die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.

Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
schlagen wir des Volkes Feind.
Lasst das Licht des Friedens scheinen,
dass nie eine Mutter mehr
ihren Sohn beweint.

Lasst uns pflügen, lasst uns bauen,
lernt und schafft wie nie zuvor,
und der eignen Kraft vertrauend
steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
unsres Volks in dir vereint,
wirst du Deutschlands neues Leben.
Und die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.

ES IST SO, WIE ES IST

21. Februar 2015 3 Kommentare

MEIN GOTT, ICH LEBE NOCH

20. Februar 2015 9 Kommentare

Henning zu Henningsheim:

Vielen Generationen von jungen Männern ist das bereits widerfahren. Erstaunlich schnell wird jedes Mal vergessen. Erinnern wir uns und versuchen wir, unsere Kinder zu schützen. Ja, unbedingt !!!

Ursprünglich veröffentlicht auf denkbonus:

Was ich erlebt habe, war entsetzlich. Über Monate hinweg war ich gefangen im Kessel von Debalzewo

make love - not warEs war kalt. Die Nächte rückten uns schwer zuleibe mit wenigstens minus zwölf Grad. Der andauernde Artilleriebeschuss hat uns alle entsetzlich zermürbt. Rings herum um mich zersplitterte Knochen, zerfetztes Fleisch und verstümmelte Glieder. Die Schreie der Verwundeten dauerten mitunter tagelang an. So viele tote Augen starten gen Himmel. Ich habe sie beneidet. Was sehr schlimm war, das waren meine Füße. Drei Wochen lang konnte ich sie nicht ausziehen, meine Stiefel. Die Feuchtigkeit begann hindurch zu sickern und seither schmerzt jede kleinste Bewegung oder Berührung meiner Füße. Sie sind blaurot und übersäht mit Schwären.

Original ansehen noch 480 Wörter

EINHUNDERTVIERUNDVIERZIG

19. Februar 2015 10 Kommentare

EIN BEITRAG auf einer russischen FB – Seite hat mich darauf gebracht: Am 18.01.1871 wurde das Deutsche Kaiserreich unter Bismarckscher Reichsverfassung proklamiert, in Versailles. (Die Russen haben das Datum mit 18.02.1871 angegeben, Tagesthema also.)
Als Deutscher sollte man auf jeden Fall die Geschichte seines Landes kennen, auch wenn dieses Ereignis den deutschen Medien kein Sterbenswörtchen wert ist.
(Etwas, das in anderen europäischen Staaten undenkbar wäre.)
Bismarck hat übrigens hier in der Nachbarschaft, in Rathenow, seine realpolitische Karriere begonnen …

tank

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